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Neue Chipstrukturen für Fahrerassistenzsysteme

Forschungsprojekt erfolgreich abgeschlossen

An die 1000 Chips und bis zu 80 miteinander vernetzte, elektronische Systeme enthält ein Mittelklassewagen schon heute. Da der Bauraum knapp ist, müssen bestehende Systeme immer kleiner und neue möglichst kompakt sein. Dafür sorgen die Design-Methoden des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojektes „Honey". Sie setzen bereits in der Frühphase des Schaltungsentwurfs für eine neue Chipgenera- tion an. Sie werden bereits in existierende Designsysteme integriert und in etwa einem Jahr bei der Chipentwicklung zur Verfügung stehen und einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, ein Fahrerassistenzsystem schon in den nächsten Jahren in den Mittelklassewagen zu bringen.

Projektpartner sind die Firmen IMMS, Muneda, X-FAB Semiconductor und Infineon (Projekt- leitung).

https://secure.edacentrum.de/honey

02.09.2011


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